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Rückrufkurs…

…denn ein Hund, der zurückkommt, hat mehr Freiheit.

Teil I

 

Jeder möchte seinem Hund die größt mögliche Freiheit geben. Die Voraussetzung hierfür ist ein zuverlässiger Rückruf.

Jedoch ist es genau das, was im Alltag häufig nicht gelingt. Dann, wenn der Hund kommen soll, sind andere Dinge scheinbar wichtiger für ihn. Man könnte meinen, er habe keine Zeit, hat es nicht gehört oder er kann gerade einfach nicht. Woran liegt es, dass viele Hundeführer hieran verzweifeln?

 

Nun, die Gründe hierfür sind unterschiedlich.

 

In diesem Kurs beschäftigen wir uns intensiv mit einem sinnvollen Aufbau des Rückrufs und damit, dass Kommen auf Ruf keine Frage an den Hund ist!

Wir treffen uns an fünf Terminen und erarbeiten einen zuverlässigen Rückruf.

 

Mindestens drei, maximal fünf Mensch-Hund Teams.

 

 

Start: Montag, 27.08.2018 um 17 Uhr

 

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Rückrufkurs Teil II

 

In diesem Teil schauen wir, ob der Rückruf auch in schwierigeren Situationen klappt.

Die Reizlage wird erhöht. Wie im täglichen Leben, muss man oft situativ entscheiden. Was mache ich wenn,….

Die Ablenkungen an denen ich mich orientiere, lehnen sich ans tägliche Leben an. Also absolut realitätsnah.

 

Voraussetzung für Teil II ist Teilnahme an Teil I und/oder ein schon bestehender zuverlässiger Rückruf.

 

Ich freue mich auf Sie und Ihren Hund. Gemeinsam schauen wir, wo das einzelne Team steht.

 

Mindestens drei, maximal vier Mensch-Hund Teams

Dauer: drei Termine, je 60 Minuten die Woche

 

Start, Samstag 03.11.2018 um 10 Uhr

 

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STOP Kurs

 

STOP – bleib da wo Du bist

 

Wäre es nicht ein Traum, wenn wir den Hund mit einem Wort oder mit der Pfeife stoppen könnten?

Es gibt viele Situationen, bei den ein STOP sehr sinnvoll ist, wie z.B. Hund will zu mir laufen und ein Auto/Fahrrad o.ä. nähert sich. Mein Hund rennt in ein Gebiet, was mit einem Elektrozaun eingezäunt ist,…. Diese und viele weitere Situationen sind möglich.

 

STOP bedeutet maximale Sicherheit.

 

Start, Mittwoch 05.09.2018 um 16 Uhr

 

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Grundkurs Dummytraining

 

Der Ursprung der Dummyarbeit liegt in der Vorbereitung der Jagdhunde  für die jagdliche Praxis.


Bei der Dummyarbeit werden jagdliche Aufgaben nachgestellt, ohne dass richtiges Wild zum Einsatz kommt. Das Dummy (engl. = Attrappe) ist ein gefülltes Jute- oder Canvasstoff Säckchen.


Durch wechselndes Gelände und unterschiedlichste Apportieraufgaben ist dies eine sehr anspruchsvolle, interessante und abwechslungsreiche Arbeit für alle apportierfreudigen Hunde.


Dummyarbeit fordert und fördert den Hund körperlich wie auch geistig.  
Die gute Zusammenarbeit zwischen Hundeführer und Hund ist die Basis jeder erfolgreichen Dummyarbeit.

 

Inhalt des Grundkurses:


Der Kurs startet mit einer theoretischen Einführung in die Dummyarbeit.

Danach starten wir mit der Praxis.

Spass am Apportieren, Grundstellung und Aufbau Fussarbeit, Voran- Rechts- und Links schicken, Stop,  Suchenpfiff, und Weiteres.

Wir arbeiten an den drei Apporten ( Markieren, Einweisen, Verlorensuche ).                                                   

Der Spaß steht im Vordergrund – nicht die Leistung von Mensch und Hund!

 

Start, Donnerstag 13.9.2018 um 17 Uhr

siehe auch hier: Dummytraining

 

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Immer der Nase nach……

…. den Gerüchen auf der Spur

 

Die Nase der Hundes ist das wichtigste Organ – wen wundert es also, dass die Hunde sie ständig in Gebrauch haben.

Bereits mit 16 Wochen ist die Nase bei Hunden voll ausgeprägt.

Manche Hunde benutzen ihre Nase für ihre Arbeit, wie z.B. auf der Suche nach Drogen, Sprengstoff, Schimmelsuche oder im medizinischen Bereich,  wie z.B. in der Krebsforschung oder bei Epileptikern.

 

Hunde sind Makrosmaten.

Sie besitzen zwischen 100 und 200 Millionen Riechzellen (der Mensch hat etwas 5 Millionen) und etwa 10% des Gehirns dient allein der Duftanalyse.

 

Unsere Hunde sind uns also einige Nasenlängen voraus :-)

 

Sie können selektiv riechen und sammeln alle wichtigen Umweltinformationen über die Nase.

 

Kurzum: in diesem Workshop tauchen wir in die unterschiedlichen Möglichkeiten der Nasenarbeit ein.

 

Mindestens vier, maximal fünf Mensch-Hund Teams.

 

Samstag, 20.10.2018 von 10 bis 14 Uhr

 

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© 2018 Britta Ebert-Schoebel