Zitate

Ich habe eine kleine Liste mit Zitaten zusammengestellt, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Viel Spaß beim Lesen:

Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes,
er ist schneller und gründlicher als ich.
(Fürst von Bismarck)
 
Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben,
macht dich reich.
(Louis Sabin) 
Vielleicht stünde es besser um die Welt,
wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen.
(George Bernard Shaw) 
Mann kann auch ohne einen Hund leben,
aber es lohnt sich nicht.
(Heinz Rühmann) 
Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen
einen Hund zu streicheln,
einem Affen zuzunicken
oder vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.
(Maxim Gorki) 
Das Mitgefühl mit alles Geschöpfen ist es,
was Menschen erst wirklich zum Menschen macht.
(Albert Schweitzer)
 
Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,
werden Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!!!
(Noka) 
Ich habe noch nie einen hinterlistigen Menschen
mit einem treuen Freund kennen gelernt.
(James Garner)
 
Hunde haben alle Guten Eigenschaften der Menschen,
ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
(Friedrich der Große) 
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm
gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
(Ernst R. Hauschka) 
Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden,
das Dich mehr liebt als sich selbst.
(Josh Billings)  
Der Wunsch, ein Tier zu halten,
entspringt einem uralten Grundmotiv –
nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen
nach dem verlorenen Paradies.
(Konrad Lorenz) 
Tiere können nicht für sich selbst sprechen.
Und deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen
unsere Stimme für sie erheben
und uns für sie einsetzen.
(Gillian Anderson) 
Die Sprache des Menschen dient dazu,
Gefühle auszudrücken, vorzutäuschen oder zu verbergen.
Die Sprache des Hundes kennt keine Lüge.
(unbekannt)
 
Weder vom Hunger, noch von der Liebe,nicht von der Bösartigkeit, einzig von der Angstkommt alles Leiden in die Welt.Bräuchte man keine Angst zu haben, wie schön wäre die Welt!
(Leo Tolstoi)
 
Gerade wer Tiere liebt und sich bemüht, sie zu verstehen, muss damit rechnen, dass sie die Welt vielleicht völlig anders erleben als wir. Wer von vornherein menschliche Regungen in sie hineinliest oder sie gar als, die "besseren Menschen" ansieht, auch der wird ihnen nicht gerecht. Sein Verständnis für Tiere gerät zum Missverständnis.
( Volker Arzt und Immanuel Birmelin. Auszug aus dem Buch - Die Sinne des Hundes - von Brigitte Rauth-Widmann )