1971 erblickte ich in Hameln das Licht des Lebens.

Sehr lange musste ich mich noch gedulden, bevor ich MEINEN Weg gehen konnte.

Da ich mein Verständnis für den eigenen Hund verbessern wollte, begann ich mir eine geeignete Stelle dafür zu suchen.
Ich war bei Frau Kopp-Ulrich, die mich in meinem Denken bestärkte. Bis heute verbindet uns eine Freundschaft.
Es folgte ein Tierpsychologie Fernstudium bei der Akademie für Tiernaturheilkunde ( ATN ) in der Schweiz. Das erzeugte bei mir mehr Interesse für dieses umfangreiche und absolute spannende Thema.
Da mir die Naturheilpraxis als wichtig erscheint, folgte ein Bach-Blüten Fernstudium.
Auch die Tierkommunikation und Reiki begleiten mich. Dabei, wie auch bei vielen anderen Dingen bekomme ich immer wieder Unterstützung von Frau Ruth Vordermann, der ich an dieser Stelle dafür danke.

Je mehr ich lernte, desto mehr Fragen entstanden in meinem Kopf. Nun begann das „Selbststudium“, wie z.B. verschiedene Seminare, Austausch mit Kollegen und Kolleginnen, Lesen von Fachliteratur, der eigene Hund und verschiedene Praktika.
Gleichzeitig absolvierte ich erfolgreich eine Ausbildung zum Hundetrainer im Hundeverhaltenszentrum Canisland.

EINS IST GANZ KLAR

Das Lernen hört niemals auf – jeder steht das ganze Leben in Ausbildung.
Mir ist der Mensch, der am anderen Ende der Leine ist, sehr wichtig.

Die Beziehung zum Hund und das "ihn Verstehen lernen" steht für mich an erster Stelle.
Erst dann kann eine wirkliche Veränderung beginnen
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Sehen, verstehen und dann handeln.

Im Laufe der Jahre habe ich viele interessante Menschen kennen gelernt – wofür ich sehr dankbar bin.